Osteopathie

Die Osteopathie hilft Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und diese durch manuelle Behandlungsformen mittels Händen zu lösen. Der Osteopath aktiviert somit die körperliche Selbstheilungskraft und unterstützt dabei schulmedizinische Therapien.

In der Osteopathie wird der ganzheitliche, menschliche Körper (Organismus) in zusammenhängende Strukturen (Faszien) eingeteilt. Einerseits die harte Struktur, der die Knochen angehören. Andererseits die weichen Strukturen, die sich aus Muskeln, Sehnen und Organen zusammensetzen. Liegt nun eine Funktionsstörung, beispielsweise eine bestimmte Muskelerschlaffung vor, versucht der Therapeut diese gezielt ausfindig zu machen.

Eine osteopathische Sitzung dauert durchschnittlich 45 Minuten und kann ihre Wirkung zwei Wochen lang entfalten. Deshalb wird durch den Therapeuten empfohlen, erst danach eine erneute Behandlung durchzuführen.

Anwendungsgebiete:

Gelenkbeschwerden, Verstauchungen, Hexenschuss, Ischiasbeschwerden, Schleudertrauma, Hüftdysplasie, etc.

Verdauungsprobleme, Menstruationsbeschwerden, Schwangerschaftsprobleme, Spuckkinder, Sodbrennen, etc.

Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Migräne, chronische Ohrenschmerzen, Tinnitus, Kieferprobleme, etc.

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