Frühjahrsmüdigkeit

Man bezeichnet die Frühjahrsmüdigkeit inzwischen als traditionelles Volksbegehren. Was ist dran an Schlappheit, der Neigung zu Erkältungen und dem ewigen Schlafgefühl? Haben wir doch erst den Winterschlaf hinter uns…

Die Sonne wird immer kräftiger, die Blumen blühen wieder und doch sind die Menschen irgendwie matt. Sie kommen nur langsam auf Touren, verlassen innerlich nur schleppend das Wintergrau. Und gerade dagegen kann man mit natürlichen und naturbewußten Möglichkeiten angehen:

Idealer Weise sollte der Körper mit ausreichender Energie versorgt werden. Ausreichende Bewegung und an der frischen Luft ist optimal. Sei es in Form von Sport (Joggen, Walken, Rad fahren, usw.) oder mit einem Spaziergang bzw. einer Bergtour, etc. Kompensiert werden kann die Bewegung mit Schwimmbadbesuchen und sonstigen Aktivitäten.

Den Gegenpart bietet die Entspannung. Ein Saunabesuch, eine Massage , Meditationsarbeit, Musiktherapie und dergleichen werden allerorts angeboten. Selbst Volkshochschulen unterrichten in Entspannungstherapien .

Nun sollte der Köper selbst noch verwöhnt werden. Eine Entschlackungstherapie, vielleicht sogar Heilfasten, befreit ihn von unnötigen Giftstoffen. Die Haut kann durch entsprechendes Peeling gereinigt werden. Danach sollten Verwöhnaktionen mit Naturprodukten erfolgen. Ein gutes Beispiel wäre eine Moorpackung, Fangowickel, usw.

Auf diese Weise stärkt man die Abwehrkräfte, auch gegen nass-kaltes Wetter und somit Erkältungen. Gleichzeitig bekommt der Körper den notwendigen Energieschub und die Frühjahrsmüdigkeit ist wie weggeblasen.

Reg. 2026-5759

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